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Gartenerde ist nicht gleich Gartenerde

GartenerdeAuf der Website gartentipps.com wurden wir auf einen Eintrag bezüglich Gartenerde aufmerksam denn wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.
Den ganzen Artikel findet Ihr hier: www.gartentipps.com/gartenerde-kaufen-5-tipps.html

Tipp 1 – Humus
Humus ist die nährstoffreichste Gartenerde, daher sollten Beete vor dem bepflanzen immer mit ca. 20 bis 30 cm  Humus bedeckt werden. Humus ist in allen Gartenfachmärkten oder Baumärkten erhältlich. Günstiger ist er meist bei Firmen die mit Erdbewegungen zu tun haben. Hier gibt es den Aushub meist viel günstiger, muss jedoch vorher gesiebt werden um die Erde von den Steinen zu trennen.
Als Tipp werden Forstämter  genannt diese bieten eventuell Humus nach Rodungsarbeiten günstig an, und Waldboden zählt nunmal zu den besten Humusarten.

Tipp 2 – Gartenerde aus dem Fachmarkt
Im Gartenfachhandel gibt es drei Arten von Gartenerde mit verschiedenen Zusammensetzungen:
- Pflanzenerde für den allgemeinen Gebrauch (hier ist meist der Tongehalt höher)
- Blumenerde rein für Blumen gedacht ist dieser ein humusreiches Substrat
- Friedhofserde optisch dunkler, da Sie über einen höheren Schwarztorfgehalt verfügt.

Sie müssen egal für welche Variante Sie sich entscheiden noch Torf, Kalk, Düngemittel oder ähnliches beimengen, daher am besten immer die Packungshinweise lesen.

Tipp 3 – Anzuchterde
Sofern Sie frisches Saatgut im Garten aussäen wollen oder Stecklinge einpflanzen, empfiehlt sich möglichst keimfreie Anzuchterde. Einer der Vorteile zur herkömmlichen Gartenerde ist das hier ein höherer Gehalt von Vulkanerde beigemischt ist und somit die Wasserspeicherung in der Erde höher ist. Zudem ist die Erde wesentlich lockerer.

Tipp 4 – Komposterde
Einen hohen Düngegehalt hat die Gartenerde die Sie aus verrotteten Gartenabfällen gewinnen. Diese können Sie ganzjährig selbst gewinnen in dem Sie einen Komposthaufen in Ihrem Garten anlegen.

Tipp 5 – Sand
Mit Sand können Sie schwere Gartenböden wie z.B. Lehmböden auflockern und diese verbessern. Am besten noch Holzkohle beimengen, denn diese vermeidet zahlreiche Pilzkrankheiten. Sollten Sie einen Kaminofen haben, können Sie Alternativ auch die Asche beimengen.

Vielen Dank noch mal für die tollen Tipps an www.gartentipps.com

Bildquelle: www.freefoto.com by Ian Britton
This entry was posted on Freitag, Februar 10th, 2012 at 15:41 and is filed under Tipps & Tricks. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.

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